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Steirischer Bildungsberater

Mitzubringende Dokumente: Für die 1. Klasse: Geburtsurkunde, Meldezettel, Staatsbürgerschaftsnachweis, Schulnachricht der 4. Klasse der Volksschule (Semesterzeugnis). Für das Oberstufenrealgymnasium und Berufsbildende mittlere und höhere Schulen: Zwei Wochen ab dem Montag nach dem Ende der Semesterferien. Mitzubringende Dokumente: Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis des Kindes oder des Erziehungsberechtigten. Meldezettel sowie das Original und eine Kopie der Schulnachricht (wenn nicht vorhanden: letztes Zeugnis). Weiters müssen Sie der Schule eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme (z.B. E-Mail-Adresse, Postanschrift, Telefonnummer, Faxnummer) und etwaige weitere in Betracht gezogenen Schulen bekannt geben. 2.5. Aufnahmeprüfungstermine Auskünfte erteilt der Landesschulrat. 2.6. Begriffe aus dem Schulalltag Aufnahme Die Aufnahme in eine öffentliche Schule erfolgt durch den Schulleiter. Die Aufnahme in eine Privatschule erfolgt durch einen privatrechtlichen Vertrag zwischen dem Schüler (vertreten durch die Erziehungsberechtigten) und dem Privatschulerhalter. Die schulrechtlichen Aufnahmevoraussetzungen für bestimmte Schularten müssen jedoch auch an den betreffenden Privatschulen erfüllt werden. Auskünfte hierüber erteilen auch die Leitungen der einzelnen Privatschulen. Als ordentlicher Schüler ist aufzunehmen, wer die gesetzlichen Aufnahmevoraussetzungen erfüllt, die Unterrichtssprache ausreichend beherrscht und die Eignung für die betreffende Schulart besitzt. Die Aufnahme setzt voraus, dass vom Schüler alle Aufnahmevoraussetzungen erfüllt werden und dass die Aufnahme aus Platzgründen möglich ist. Für einzelne Schularten ist die Ablegung einer Aufnahmeprüfung erforderlich. Liegen die Aufnahmevoraussetzungen als ordentlicher Schüler nicht vor, weil die Unterrichts- sprache nicht ausreichend beherrscht wird oder eine Einstufungsprüfung abgelegt werden muss, ist der schulpflichtige Schüler für die Dauer von höchstens 12 Monaten als außeror- dentlicher Schüler aufzunehmen. Eine Verlängerung um höchstens weitere 12 Monate ist möglich, wenn die Unterrichtssprache nicht ausreichend erlernt wurde. Nicht mehr schulpflichtige Schüler können an mittleren oder höheren Schulen als außeror- dentliche Schüler aufgenommen werden, wenn dies durch wichtige in ihrer Person liegende Gründe gerechtfertigt ist und sie nach Alter und geistiger Reife für die Schulstufe geeignet sind. Die Aufnahme eines nicht schulpflichtigen Aufnahmsbewerbers als außerordentlicher Schüler ist nur dann zulässig, wenn alle als ordentliche Schüler in Betracht kommende Auf- nahmsbewerber aufgenommen worden sind. Zum Besuch einzelner Unterrichtsgegenstände EE Kapitel 2: Allgemeine Informationen 22

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