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SeniorInnenhandbuch 2013

39Das Grazer SeniorInnenbüro – Die Servicestelle für SeniorInnen mit SeniorInnen – Tel. (0316) 872-6390, -6391, -6392 sondern es wird ausschließlich auf bereits bestehende und der Sozialversicherung bekannte Daten zurückgegriffen. Weder der verschreibende Arzt noch die Ordinationshilfe hat Einsicht in Ihr Einkommen oder Ihren Medikamentenverbrauch. Die Berücksichtigung von Mitversicherten Mitversicherte wie Ehepartner oder Kinder und deren Einkünfte werden bei der Berechnung des Einkommens des Versicherten nicht berücksichtigt. Hingegen werden die Rezeptgebühren, die für Mitversicherte bezahlt wurden, für die Erreichung der Ober- grenze mit angerechnet. Das heißt, dass dadurch die Obergrenze rascher erreicht wird. Informationen: Bei allgemeinen Fragen zur Rezeptgebühren-Obergrenze wenden Sie sich bitte unter Telefon: 050 124-3360 an das SV-Servicecenter (Mo. bis Fr. 8.00 – 18.00 Uhr zum Ortstarif) Für allgemeine Infos: www.sozialversicherung.at, www.chipkarte.at EINE INFORMATION IHRER SOZIALVERSICHERUNG Unterstützungsfonds Die Pensionsversicherungsanstalt hat zur finanziellen Unter- stützung von Pensionisten und Versichterten für besonders be- rücksichtigungswürdige Fälle (unverschuldete Notlage durch ein unvorhersehbares Ereignis) einen Unterstützungsfonds einge- richtet. Eine Leistung aus dem Unterstützungsfonds ist vom Pensionsbe- zieher zu beantragen. Die Antragstellung kann formlos – unter Angabe des Grundes und Beilage entsprechender Nachweise – erfolgen. Es handelt sich dabei um eine freiwillige Leistung der Pensions- versicherung, ber der auf die individuellen Familien-, Einkom- mens- und Vermögensverhältnisse Rücksicht genommen wird. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: (05) 03 03 (Ausland: +43 503 03) E-Mail: pva@pva.sozvers.at

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